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Was wir wollen:
Welche Ziele haben wir? Was möchten wir erreichen? Hier könnt Ihr es nachlesen.


Unsere Regeln:
Ganz ohne Regeln geht es nicht. Hier haben wir sie nochmals zusammengefasst. Bitte lest dies erst, ehe Ihr Einträge verfasst.


Neuigkeiten:
Alle wichtigen Infos zu dieser Seite findet Ihr hier.


Aktuelles:
Was gibt es Neues im Bereich der Sozialpolitik oder in verwandten Themen? Hier findet Ihr die Antwort.


Bilder von unten:
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Bilder aus dem Leben mit Hartz IV werden hier gesammelt.


Worte von unten:
Wo Bilder nicht alles ausdrücken können: Das, was im Inneren eines Menschen abläuft. Resignation, Verzweiflung, Wut. Das gehört hierhin.


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Ab und an starten wir Aktionen. Die Infos hierzu findet Ihr an dieser Stelle.


Satire:
Eine der am meisten gefürchteten Waffen ist der Humor. Damit sehen wir auch keinen Widerspruch darin, ab und zu dieses Thema humoristisch zu durchleuchten.


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Willkommen

W I R   S I N D   W E R ! 

Wir freuen uns, Euch auf dieser Seite begrüßen zu dürfen. Jeder Besucher ist herzlich eingeladen, durch die Inhalte zu stöbern und mit zu diskutieren.
Wir verstehen uns als Sprachrohr für alle, die aufgrund ihrer persönlichen Situation keine Lobby haben. Allerdings können wir, gerade mal ein Team aus zwei ehrenamtlichen Redakteuren, keine Wunder vollbringen. Daher ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen hier beteiligen.
Dass wir uns als Sprachrohr für die Armen verstehen, bedeutet nicht, dass wir alle anderen ausschließen. Diskutieren kann jeder, solange der gegenseitige Respekt gewahrt bleibt. Über den Begriff "Respekt" werdet Ihr auf diesen Seiten häufiger stolpern. Das ist ein hohes Gut, das in den öffentlichen Diskussionen in letzter Zeit immer häufiger vermisst wird. Daher mahnen wir immer wieder dazu.



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W I R   W O L L E N   W A S   S C H A F F E N 

Oh nein, die Seitenüberschrift ist nicht das Ergebnis ungenügender Deutschkenntnisse - besonders im Hinblick auf Groß- und Kleinschreibung. Vielmehr haben wir an dieser Stelle mal versucht, einen feststehenden Begriff einzuführen.
In der Umgangssprache hat "was schaffen" eine doppelte Bedeutung: Sie steht sowohl für "etwas arbeiten", als auch für "etwas erreichen". Beides soll das Ziel sein.
Menschen, die von staatlichen Transferleistungen leben, sind keineswegs arbeitsscheu. Leider ist es hierzulande immer noch so, dass deren aktueller gesellschaftlicher Status genau diese Stigmatisierung zur Folge hat, die jedoch nur auf einen verschwindend geringen Teil der Bevölkerung zutrifft. Alle anderen wollen arbeiten, stehen allerdings mit dem Rücken an der Wand.
Und wir wollen etwas erreichen: Nämlich, dass diese einseitige Betrachtungsweise endlich ein Ende findet und dass ein neuer Wind durch die verkrusteten Gehirnwindungen bestimmter Organe weht.



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E I N E   F R A G E   D E R   V E R H Ä L T N I S S E 

Es ist schon seltsam: Gerade im sozialen Bereich wird gekürzt, was das Zeug hält. Banken, die Milliarden von Euro verpulvern, werden vom Staat mit geradezu obszön hohen Summen bezuschusst, damit ihnen ein Bankrott erspart bleibt.
Während die Bankmanager ihre staatlichen Alimentierungen mit rauschenden Parties feiern, deren Gegenwert das Jahreseinkommen eines Durchschnittsverdieners um ein Vielfaches übersteigt, werden Arbeitslose, die ein besseres Leben wünschen, als Schmarotzer abgestempelt - es ist gar von "spätrömischer Dekadenz" die Rede.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt...



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